#myfallessentials | bluesand cardigan

Bis zu meinem Rib Wise Tank Top habe ich außer Accessoires für mich ausschließlich für den Mops gestrickt. Ich hatte schlichtweg erwartet, dass ein Kleidungsstück für mich viel zu zeitaufwendig sei.Das Sommerstrickshirt war ein softer Einstieg (weil ohne Ärmel) und tat auch eigentlich gar nicht weh. Nach diesem ersten Erfolgserlebnis war ich dann jedoch angefixtstrickt und mein nächstes Projekt sollte eine Jacke für mich werden. Nach langer und intensiver Recherche habe ich mich dann gleich für einen halben Strickmantel entschieden.

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Fast genau ein Jahr ist es her, da habe ich bei instagram (@fantantisch) nach dem richtigen Design für meinen BlueSand Cardigan von La Maison Rililie gesucht. Am Ende das Rennen gemacht hat Version 2, weil sie gleichermaßen bei den instamädels wie auch beim Lieblingsmann ankam.

 

Verstrickt habe ich die cotton merino von drops in natur (Farbe 1) und beige (Farbe 3). Ein wundebares Garn, das sich nicht nur gut verstricken sondern auch bei 40 Grad in der Waschmaschine waschen lässt. So ist es schon häufig für den Mops zum Einsatz gekommen und jetzt auch zum ersten Mal für mich. Trotz häufiger Wäschen neigt es weder zum Verfilzen noch zur Knötchenbildung und die Farben sind durch die Mischung von Baumwolle und Wolle leicht meliert, das mag ich sehr.

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Die (englische) Anleitung von La Maison Rililie ist grandios. Der Cardigan wird nahtlos von oben nach unten gestrickt und kommt in zwei Varianten daher. Als einfache Raglanversion und als „combination yoke“, der eher eine Sattelschulter ergibt und für den ich mich entschieden habe. Zusätzlich gibt es die relevanten Bereiche sowohl als Textanleitung als auch in Tabellenform. Ich habe bei einem Strickstück selten mehr gelernt: Icord-Anschlag, Attached Icord-Bindoff, german short rows, verschiedenste Zunahmen… Alles gut bebildert erklärt  und verständlich. Außerdem bietet der Cardigan einige Designelemente, die ihn wirklich zu etwas besonderem machen. Besonders mag ich die Taschen, die innen mit einem Ringelmuster gefüttert und so konstruiert sind, dass sie immer leicht aufstehen. Und den Vokuhila-Saum, der ja gerade ohnehin so gerngesehen ist.

 

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Fertig geworden ist mein bluesand cardigan dann pünktlich zu unserer Chinareise im April. (Ok, ich gebe zu, dass ich die gesamte Fahrt zum Frankfurter Flughafen mit Fäden vernähen verbracht habe.) Dort und seither ist mir der Cardigan ein treuer Begleiter, der sich perfekt in meine Garderobe einfügt und alle meine Wünsche erfüllt. Gute Planung zahlt sich eben doch aus, vor allem bei einem Strickprojekt, das eben nicht in einer Stunde mit der Overlock zusammengetackert ist.

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Um den Cardigan genau meinen Bedürfnissen anzupassen habe ich einige Änderungen vorgenommen. Da wäre zunächst die Farbwahl, bei der ich mich statt Streifen für ein Color Blocking entschieden habe. Wichtigste Passformänderung war, dass ich die Ärmel eine Größe weiter gestrickt habe. Ich hatte an mehreren Stellen von zu engen Ärmeln bei La Maison Rililie gelesen und war entsprechend sensibilisiert. Da man nahtlose Strickstücke ja hervorragend anprobieren kann, brachte eine kurze Anprobe die schnelle Gewissheit, der eine Ärmel wurde wieder aufgetrennt und mit der Maschenzahl für Größe M (statt S) gestrickt.

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Alle weiteren Änderungen waren rein gestalterischer Natur, die Passform ist ansonsten nämlich perfekt. Die Ärmelbündchen habe ich länger gemacht und direkt mit dem Farbwechsel von natur auf beige begonnen. Außerdem habe ich hier ein Halbpatent als Muster gestrickt. Die Zahl der verkürzten Reihen am Saum habe ich reduziert, sodass mein Saum etwas weniger schräg verläuft als im Original. Und beim Kragen habe ich komplett auf verkürzte Reihen verzichtet. Thats it.

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Die restlichen drei Monate bis zum ersten Auftritt des Cardigans hier im Blog sind verstrichen, weil es einfach keine Fotos gab, die diesem JahrhundertJahresprojekt würdig waren. Doch im Nordseeurlaub trafen der Cardigan, der Strand, ein wunderschöner Sonnenuntergang und ein fotowilliger Mann aufeinander und so bekommst du ihn heute doch endlich zu sehen, meinen ersten Cardigan. Genau das Richtige für den ersten Me Made Mittwoch nach der Sommerpause.

Und nun? Nun hat mich das #selfishknitfieber endgültig gepackt und der nächste Cardigan ist schon fast fertig. Ein Flaum von amirisu in wunderbar weicher Alpaka. Mehr dazu dann… in etwa einem Jahr!

Liebe Grüße, Lena

pattern BlueSand Cardigan | La Maison Rililie

yarn drops cotton merino | lanade (gerade im Sale!)

linked with memademittwoch | auf den nadeln

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#12lettersofhandmadefashion | s wie sommerstrickshirt

Aus irgendeinem Grund schaffen es meine Strickwerke noch seltener auf den Blog als Genähtes. Was definitiv nicht fair ist. Denn in ihnen steckt nicht nur mindestens dasselbe Herzblut wie in den genähten Teilen, sondern auch ein Vielfaches an Zeit.

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Da aber die liebe Fee von Fairylikes für diesen Monat das S für die #12lettersofhandmadefashion zog, das Wetter uns heute endlich mal Sonne satt geschenkt hat und ich zufällig mein schönes Stricktop getragen habe, habe ich den Lieblingsmann genötigt gebeten,  auf unserem abendlichen Spaziergang einige Fotos zu machen. Ehre wem Ehre gebührt.

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Das Top ist nach dem kostenlosen Strickmuster „Rib-Wise Tank“ von purlsoho entstanden. (Ich LIEBE die Strick- und Nähprojekte von purlsoho. Kaum ein neues Projekt, das ich von ihnen auf instagram entdecke, das ich nicht am liebsten SOFORT beginnen würde.) Als Garn habe ich die Rico Essentials Cotton DK in taupe und beige eingesetzt. Ein tolles Garn, schön zu stricken und mit einem ganz dezenten Glanz. Entstanden ist so ein luftiges Sommertop für jeden Tag, das sich zu allen Farben meines Kleiderschranks kombinieren lässt.

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Das auf den ersten Blick schlichte Top bekommt seine Form nicht wie gewohnt durch Zu- und Abnahmen, sondern durch Partien, die im Rippenmuster gestrickt werden. Vorder- und Rückenteil werden separat gestrickt und anschließend zusammen genäht. Prinzipiell ist das ja so gar nicht meins, aber wenn man den zweifarbigen Look erzielen will, kommt man da wohl nicht drumherum. Und das Zusammennähen ist mir tatsächlich sogar ganz gut gelungen, wie ich finde.

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Verändert habe ich entgegen der Anleitung nur zwei Dinge: Zunächst habe ich den vorderen Ausschnitt etwas verkleinert, indem ich mit den Abnahmen in der vorderen Mitte einfach einige Reihen später angefangen habe. Zweitens habe ich einen anderen Kantenabschluss gewählt. Anstelle des Attached I-Cord habe ich mich dafür entschieden, die Hals- und Armausschnitte mit festen Maschen zu umhäkeln. Dazu habe ich das helle und dunkle Garn zweifädig verarbeitet. Das war es auch schon, ansonsten ist die Anleitung sehr übersichtlich und durch die Fotos auch super verständlich. Absolut anfängertauglich würde ich sagen.

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Was ich hier tatsächlich zum allerersten Mal gemacht habe, war das Strickshirt hinterher zu blocken. Dazu habe ich das Shirt zunächst mehrfach in alle Richtungen in Form gezogen, um die Maschen gleichmäßiger zu bekommen. Anschließend habe ich das Shirt entsprechend den Fertigmaßen aus der Anleitung mit Stecknadeln auf eine alte Styroporplatte gesteckt, mit einer Sprühflasche nassgesprüht und wieder trocknen lassen. Damit ist es dann auch schon getan! Zehn Minuten vielleicht, mehr nicht. Das Ergebnis war eine echte Offenbarung für mich. Gerade das Rippenmuster kommt so gut raus durch das Blocken, fantantisch! Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht?

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Den Rock, den ich zu meinem Top kombiniert habe, habe ich dir hier schon gezeigt. Ein echter wardrobe staple und nicht mehr wegzudenken aus meinen #mysummeressentials. Mehr Sommerteile sind allerdings tatsächlich nicht entstanden dieses Jahr, so richtig Sommer war ja auch nicht. Dafür freue ich mich aber umso mehr auf das Nähen (und stricken) für den Herbst. Ich bin schon fleißig! Dazu aber ein andernmal…

Liebe Grüße, Lena

Strickmuster Rib-Wise Tank | purl soho

Garn Essentials Cotton DK | rico

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#myspringessentials | Sweater & Beanie in Koralle

Endlich konnte ich die ersten beiden Teile meiner #myspringessentials-Liste abarbeiten, die ich euch hier vorgestellt habe. Punkt eins war ein gemütlicher Sweater für die Freizeit in meiner Akzentfarbe Korallenrot. Als Schnittmuster habe ich mich für Elkes Mechelen-Shirt entschieden (das Schnittmuster könnt ihr hier kostenlos herunterladen!), weil ich mit den Überschnittenen Schultern ein Gegengewicht zu meiner Birnenfigur schaffen wollte. Allerdings habe ich die Weite an Armausschnitt und Ärmel doch ein gutes Stück reduziert, weil mein Sweatstoff  recht fest und dick war und ich Angst hatte, dass das Ganze am Ende dann zu sehr aufträgt und Falten wirft.

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Der Stoff (mal wieder ein Bio-Sweat aus dem Lana Werksverkauf) lag schon eine ganze Weile bereit. Passendes Bündchen war auch vorhanden. Fehlte nur noch die passende Applikation, denn so ganz ohne ist ein Sweatshirt für mich nicht vollständig. Aber was sollte es sein?  Mein Geburtsjahr? Initialen? Sterne? Etwas maritimes? Nein, irgendwas mit Frühling sollte es sein. Hin und her überlegt und dann – warum nicht!? habe ich mich für unser Motto entschieden. Den myspringessentials-Schriftzug habe ich aus cremefarbener Flockfolie ausgeschnitten, der Hashtag ist aus einem hellen Lederrest. Was das Ergebnis angeht, bin ich mir nun nicht ganz sicher. Sieht es zu selbstgebastelt aus? Ich bin normalerweise kein Freund davon, wenn man sofort sieht, dass meine Teile selbstgenäht sind. Was meint ihr!?

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Mit der Schnittwahl bin ich indes sehr glücklich. Ich finde die überschnittenen Schultern super für mich und meine Figur, die Länge schmeichelt mir und passt perfekt zu engen geraden Hosen. Ich habe wirklich das Gefühl, dass unser Projekt mir extrem dabei geholfen hat, meinen Stil zu finden und in Form von Nähprojekten umzusetzen. Und ich freue mich schon wahnsinnig darauf, nächste Woche endlich auch noch den übrigen Ballast aus meinem Kleiderschrank zu verbannen und mit MEINEN #myspringessentials in drei wundervolle Frühlingsmonate zu starten!

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Die Beanie ist aus einem wunderbar weichen Biobaumwollgarn entstanden und ebenfalls in meiner Lieblingsfarbe Korallenrot. Mütze und Sweater passen tatsächlich perfekt zusammen! Gestrickt habe ich nach stundenlanger Musterrecherche einfach glatt rechts mit 2×2 Rippenbündchen. Klar und modern – so gefällt es mir einfach momentan am besten. Und durch die Farbe und das wunderschöne Garn finde ich sie trotzdem nicht langweilig.

collage1Jetzt werde ich mal beim RUMS vorbei schauen, welche tollen Frühlingsteile noch entstanden sind. Und selbstverständlich empfehle ich euch auch, Elkes Gedanken zum Thema #myspringessentials zu lesen und vor allem eure Posts dort zu verlinken!

Nächste Woche lesen wir uns dann zum großen #myspringessentials-Finale hier wieder. Wenn alles gut geht sogar schon vorher mit einem kleinen Accessoire-Spezial und eventuell sogar mit weiteren neuen Lieblingsstücken. Ich arbeite fleißig an MEINEM Hosenschnitt…

Bis dahin

eure Lena

my kid wears – Frühlingshafte Vögel auf Fleece

Während ich seit Wochen mühevoll an meiner Frühlingsgarderobe feile (meine aktuellen Bemühungen sind hier nachzulesen) entsteht die Garderobe für den Mops ganz intuitiv und aus dem Bauch heraus. Vieles nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen und ohne große Hintergedanken. Und was soll ich sagen!? Alles vernetzt sich, greift mühelos ineinander, passt perfekt zusammen! So geschehen beim heutigen Outfit, das den Mops durch den heutigen zarten Frühlingstag begleitet hat. Grün, türkis, blau, petrol. Gerade Schnitte, klare Muster und Formen. Was braucht man mehr!?

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Die Jacke ist nach dem Schnitt 15 | Block Stripes aus der ottobre 1/2015 entstanden. Aus wunderbarem Baumwollfleece von Michas Stoffecke in kiwigrün. Die lillestoff blomma birds passen perfekt dazu und gemeinsam mit etwas grünem Vichykaro und petrolfarbenem Sommersweat aus meinem Fundus ergibt sich eine perfekte Kuscheljacke für Frühlingstage.

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Der Schnitt ist für meinen Geschmack leider etwas disproportioniert. Ich habe die Jacke mit Größe 104 extra noch etwas reichlich genäht. Allerdings finde ich sie an den Schultern schon extrem breit, weshalb die Ärmel auch gefühlt einen Meter zu lang sind. Außerdem finde ich die Kapuze schon seeeehr groß, dabei hat der Mops schon einen riesigen Kopf! Nichtsdestotrotz mag ich die Jacke sehr und auch der Mops liebt sie.

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Die Mütze ist schon im letzten Jahr für den Frühling entstanden und passt mit ihrem türkis-grünen Farbverlauf ganz zufällig perfekt. Gestrickt ist sie ohne Muster von oben nach unten, einfach so lange, bis das Knäuel aufgebraucht war. Der letzte Minirest reichte noch gerade für eine kleine Quaste. Leider habe ich vergessen mit einzuplanen, dass Baumwolle doch mehr leiert als Wolle. Aber auch so schlumpfig gefällt mir die Mütze ganz gut!

IMG_8918Die Hose ist aus Jeansjersey und nach dem Schnitt 26 | chillax aus der ottobre 1/2013 entstanden. Ich mag den Schnitt sehr, er hat einen leicht vertieften Schritt, was ihn super bequem und windeltauglich macht und ist unten schön eng. Die Taschen und Details habe ich einer echten Jeans nachempfunden und den Bund habe ich doppelt genäht. Außen aus Jeansjersey für den echten Jeanslook, darunter ein Bund aus Rippenbündchen mit Gummizug, der für den nötigen Halt sorgt. So hat der Mops die Bequemlichkeit einer Jogginghose mit dem coolen Look einer Jeans. So mag ich das, gerade wenn längere Autofahrten oder ähnliches auf dem Programm stehen. Leider neigt der Jeansjersey zum Fäden ziehen, er hat aber auch schon unzählige Wäschen und Abenteuer mitgemacht! Die Hose begleitet uns jetzt tatsächlich schon ein Jahr!

IMG_8951Nun sollte ich mich aber dringend mal wieder um meine #myspringessentials kümmern. Bis zum 01. April sind es gerade mal noch zwei Wochen!

Bis dahin – liebe Grüße

Lena

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My kid wears – Mädchenfarben!?

Der Mops hat mit seinen nicht mal drei Jahren schon einen sehr ausgeprägten eigenen Geschmack. Seine absolute Lieblingsfarbe ist dabei rosa. Die pinken Einhorn-Glitzer-Puschen im Schuhgeschäft – genau seins! Prinzessinen-Herzchen-Jersey im Stoffladen – jap! Da mir sowas aber nicht mal bei einem Mädchen ins Haus käme, brauchten wir da bislang nicht groß zu diskutieren. Als er aber neulich diese rosa-melierte Wolle anschleppte und genau daraus unbedingt etwas gestrickt haben wollte, dachte ich – warum eigentlich nicht? – und legte los.
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Entstanden ist ein Pullunder nach diesem japanischen Strickmuster, das ich bei ravelry entdeckt hatte. Ich wollte gern ein möglichst schlichtes Muster, um das fertige Teil nicht zu mädchenhaft aussehen zu lassen. Auf die aufgesetzten Taschen habe ich aufgrund des gemusterten Garns verzichtet. Generell finde ich die schlichte Schnittführung mit den gehäkelten Kanteneinfassungen und dem Verschluss mit Knopf und Öse aber wunderschön und ich könnte mir super eine Sommerversion aus einem leichten Leinengarn vorstellen! Das Strickmuster ist (mit ein bisschen Erfahrung) problemlos umzusetzen. Ich habe den Hauptteil in Runden gestrickt weil ich Vernäharbeiten hasse und aufgrund der fehlenden Ärmel ist das Teil super schnell fertig!

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Die passende Hose für den Mops ist aus meiner alten Lieblingsjeans entstanden, nachdem diese im Kampf mit einem herausstehenden Nagel den Kürzeren gezogen hatte. So hat sie ein fantantisches zweites Leben geschenkt bekommen, auch wenn ich beim Zuschneiden ganz schön puzzlen musste. Kaum zu glauben, dass es so schwierig ist, eine Hose Größe 98 aus einer Damenjeans zuzuschneiden! Der Schnitt ist ein Babyhosenschnitt aus der Knippie 5/2014, die ich mir aus dem letzten Kurzurlaub in den Niederlanden mitgebracht habe. Und er begeistert mich sehr! Schön schmal geschnitten, guter Sitz am Windelpo und durch den Gummizugbund einfach an- und auszuziehen und ohne groß einzuengen. So mag ich Kindermode!pullunder2

Auf dem Bild seht ihr übrigens meinen ersten Puschennähversuch nach eigenem Schnitt. Ein weiteres Paar für die Kita hatte ich euch bereits hier gezeigt.

Und jetzt bin ich auf eure Meinung gespannt: Rosa für Jungs – geht das oder geht das gar nicht?

Habt eine fantantische Woche! Wenn alles gut läuft, lesen wir uns schon bald wieder – dann mit einem neuen Teil für mich!

Liebe Grüße

Lena

Schnitt Pullunder von hier | Hose aus der Knippie 5 2014 | Puschen eigener Schnitt

Änderungen Pullunder ohne Taschen und in Runden gestrickt

Hose um klassische Taschen und Fake-Reißverschlussschlitz ergänzt

Material Wolle aus dem Ort | Lieblingsjeans von Mama | Leder von hier

Verlinkt  My kid wears | Upcycling Tuesday | made4boys